Tag 42 Vientiane – Buddhapark die Zweite 03.11.2014

Als erstes suchten wir heute morgen ein Reisebüro auf. Christof hatte gestern im Internet Flüge gebucht, die jedoch vom Anbieter storniert wurden (der Grund war, dass der Anbieter sie nicht bestätigt bekam). Wir machten die Erfahrung, dass es sich doch noch lohnt im Reisebüro Flüge zu buchen. Im Internet hätten wir nämlich das Doppelte gezahlt. Somit nimmt unser weiterer Reiseverlauf fast pauschaltouristische Züge an… 😉

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In Nong Khai – Thailand – hatten wir ja einen Buddhapark besucht. Genau gegenüberliegend, auf laotischer Seite, hatte der selbe Erbauer schon vorher mit der Errichtung eines Skulpturgartens begonnen. Den schauten wir uns heute an. Er lag etwa 28 Kilometer von Vientiane entfernt und wir machten die Erfahrung, dass sich die Straßen sehr schnell rapide verschlechtern. Ziemlich bald nach Vientiane war von Asphalt keine Rede mehr…

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Das Areal war zwar nicht so weitläufig wie in Thailand, aber auch hier standen unzählige faszinierende Figuren. Der Grund, weshalb der „Spinner“ (Luang Pu Bunleua Sulilat) in Thailand weitergemacht hatte war, weil er keine Lust auf die Kommunisten hatte. Somit floh er 1975.

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Hier gab es nebenan keine Krokodilshow, also mußte mein Mann improvisieren und wurde als großer Held gefeiert…

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Eine bemerkenswerte Skulptur war ein riesiger Kürbis. In den konnte man reingehen und aufs Dach klettern. Von dort oben hatten wir eine wunderbare Aussicht auf den ganzen Park, der auch Xieng Khuan heißt.

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Wir fuhren wieder zurück und fanden zum Mittagessen ein Restaurant (Common Ground Café), das wahrscheinlich der Traum aller Eltern ist…

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Liselotte konnte seelenruhig spielen und rutschen, während wir das Essen in aller Ruhe genießen konnten.

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Gestärkt ging es zum nächsten Highlight in Vientiane, zum That Luang. Es handelt sich dabei um eine riesige buddhistische Stupa, die das Nationalsymbol von Laos ist. Um Reinzukommen, mußte ich mir einen traditionellen laotischen Rock anziehen (mußten alle Frauen, obwohl meine Hose weit übers Knie reichte).

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Bei Männern wars anscheinend egal….

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Innen herrschte reges Treiben in Orange und man konnte die tiefe Religiösität der Laoten spüren.

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Auch Lilo musste kurz mal einen Rock probieren…

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Die Leute sind total lieb zu ihr, wir vermuten, dass ein blondes Kind eine wahre Seltenheit hier ist.

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Unsere Kleine überzeugte sich noch, dass der Buddha wirklich schläft. Sie sagte immer: „Da Buddha schloft“ und mein Mann freute sich, dass der Kärntnerischunterricht erste Früchte zeigte. (wenn er wieder fliegen muss, wird wieder Hochdeutsch gelernt ;-))

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Mit einem leckeren laotischen Gericht ließen wir den Tag ausklingen…

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(chicken in lemongras)

 

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