Tag 28 Ayutthaya – Elefanten 20.10.2014

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Nach einem leckeren Frühstück – Nudelsuppe – begannen wir heute unsere Rundfahrt mit den Fahrrädern. Ich ahnte es, dass die erste Begegnung mit einem Elefanten nicht die letzte heute sein wird.

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Als erstes besuchten wir das Wat Phra Si Sanphet. Dieser 500 Jahre alte Tempel war einst der größte der Stadt und die drei Stupas sind das Wahrzeichen von Ayutthaya. Einst stand hier eine 16 Meter große Buddhastatue aus purem Gold. Burmesische Eroberer hatten sie aber mitgenommen (Wahrscheinlich für die Shewagon-Pagode ;-))

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Auf der ganzen Anlage streunten Hunde herum – ein wahres Paradies für Liselotte. Wir hatten ihr eingebläut keinen anzufassen. Ein Tip, den sie – nachdem sie kräftig angeknurrt wurde – auch gern beherzigte.

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Wir schlenderten mit einem Eiskaffee bewaffnet in die benachbarte Pagode. Von Weitem konnten wir ein riesige Buddhafigur ausmachen.

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Für gewöhnlich findet man vor diesen Statuen Opfergaben. Meist handelt es sich dabei um Blumen, kleine Geldscheine, Räucherkerzen. Manchmal liegt davor auch Essbares…

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Schweinsköpfe sahen wir heute zum ersten Mal.

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Es ging weiter und wir cruisten direkt zum Mittagessen

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Nach einer kleinen Stärkung besichtigten wir ein weiteres Wat. Was uns – und auch viele Mönche – freute, war dass Lilo durch den Tempel ging und immer den Namen „Buddha“ rief.

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Sie lernte heute, dass er auch schlafen kann. Die anderen drei Gemütszustände sind übrigens Stehen, Sitzen und Schreiten.

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Nach so vielen Tempeln freuten sich Christof und Lilo über eine kleine Abwechslung. Wir hatten den Elefantenstand erreicht.

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Während meine zwei Kinder die Tiere beobachteten unterhielt ich mich mit einer Backpackerin aus Bayern. Beim Füttern mußte ich aber unbedingt kommen um Fotos zu machen.

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Es war sehr interessant, wie präzise der Elefant mit dem Rüssel die Gurke fassen konnte. Liselotte gefiel es sehr (dem anderen Kind natürlich auch)

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Wir fanden auf dem Nachhauseweg noch einen Tempel und vermuten, dass gerade das Jahr des Hahnes war…

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Abendessen holten wir uns wieder auf dem Nachtmarkt. Christof wollte unbedingt bei seinen Mädls das „Backhendl“ probieren. Es stellte sich raus, dass es frittierte Reisbällchen mit Hühnchen war und herrlich schmeckte.

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Am Abend wurde noch geduscht und kurz geskypt, dann ging es ins Bett.

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