Tag 54 Bangkok – Pattaya 15.11.2013

Wir mussten heute ordentlich frühstücken, da wir eine lange Fahrt vor uns hatten. Ein Tagesausflug nach Pattaya stand auf dem Programm. Diese Stadt liegt zirka zwei Busstunden von Bangkok entfernt und ist der Treffpunkt für alle thailändischen Sextouristen. Dieses Schauspiel wollten wir uns ansehen…

In Pattaya angekommen schlenderten wird über die Strandpromenade und mussten feststellen, dass dieser Strand wirklich nicht zu den schönen von Thailand gehörte…

Natürlich sind wir ein wenig von den Paradiesen in Südthailand verwöhnt, aber wir konnten uns nicht vorstellen, ewig zu fliegen um dann hier in der Sonne zu liegen. Christof meinte, dass es schlimmer als Lignano zu Pfingsten wäre.

Egal, wir wollten ja nicht baden… Wir wollten die älteren dicklichen deutschen Männer mit ihren Prinzessinnen sehen 🙂 Außerdem sammeln wir Starbucks-Tassen und kauften diese auch nur in den entsprechenden Städten. Pattaya hat eine eigene Tasse…

Nach einer leckeren Nudelsuppe hatten wir einen Starbucks gefunden und auch die begehrte Tasse ergattert. Beim Kaffeetrinken konnten wir allerlei Personen beobachten.

Sicherlich wäre abends viel mehr los gewesen…

Durch Pattaya allein umhergehenden Männern unterstellte man beinahe unweigerlich, dass es sich um Sextouristen handelte (sicherlich in den meisten Fällen mit Recht…). Christof erfand wieder die tollsten Geschichten und jetzt kenn ich einige Lebensläufe mehr 😉

Die paar Stunden, die wir in Pattaya verbracht hatten vergingen recht schnell, wir waren aber nicht traurig, als wir wieder auf dem Weg nach Bangkok waren. In einem Punkt waren wir uns nach dem heutigen Tag einig…. nur wegen Pattaya würden wir nie nach Thailand fliegen.

Auf der Rückfahrt unterhielt Liselotte zwei junge Männer, die vor uns saßen. Die beiden kamen aus Isfahan im Iran und erzählten uns, dass sie für eine Woche in Thailand wären, die meiste Zeit in Pattaya 😉 An diesem Abend fuhren sie nach Bangkok, weil Thailand gegen den Iran Fußball spielte (und 2:1 gewann). Für uns waren es die ersten Personen, die wir aus dem Iran kennen gelernt hatten.

Vom Busbahnhof ging es mit der U-Bahn zum Hotel.

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