Tag 45 Phuket – Erste Tauchgänge 06.11.2013

Gestern hatten wir im Minivan Lilo’s Trinkflasche vergessen. Leider war dies auch schon die Reserveflasche (die andere ging beim Rumtollen mit Papa kaputt). Dies nutzte ich als guten Zeitpunkt, um das Trinken aus einem Becher einzuführen. Anfänglich war leichter Widerwillen zu verspüren, aber irgendwann dürfte der Durst dann nicht mehr aushaltbar gewesen sein… seitdem trinkt Liselotte aus dem Becher „wie a Ansa“ (sagt Christof).

Es scheint Liselotte ohnehin hier sehr zu schmecken… 😉

Ich ging kurz zum Buffet. Als ich wiederkam, spielte Lilo seelenruhig mit einer Gabel und mein Göttergatte (ist sarkastisch gemeint ;-)) sitzte daneben und freute sich vor sich hin…. Ich erklärte ihm das kurz mit dem „Messer, Gabel, Schere….usw“. Es scheint, als dürfte Lilo bei ihm alles, außer seine Sachen im „Männerzimmer“ anfassen. Keine Sorge – ich werde ihr (und ihm) alle Unarten schon wieder austreiben 😉

 Den heutigen Tag wollten wir ruhig angehen lassen. Also ging es nach dem Frühstück und nach dem Vormittagsschläfchen zum Pool.

Ein kleines Mädchen kam zu Lilo geschwommen und plantschte ein wenig mit ihr. Christof konnte bei der Gelegenheit seine drei Sätze auf Russisch mit ihr reden. Ich bin ja der Meinung sie hatte davon gar nichts verstanden… Es ist sehr auffallend, dass wir im Hotel die einzigen Nicht-Russen sind.

Mit ein paar Tauchübungen beendeten wir das Baden.

Den Nachmittag nutzten wir um Bustickets für die morgige Weiterfahrt zu organisieren und um durch Patong zu schlendern.

Leider verschlief Liselotte dieses herrliche Essen am Spätnachmittag…

Auch heute hielten wir Ausschau nach unseren Mitmenschen aus der fernen Heimat. Hier sehen wir Karl-Heinz aus Kassel-Calden. Christof erzählte mir die ganze Geschichte von Karl-Heinz und ich musste mich vor Lachen verbiegen. Wie es scheint, hat mein Mann ein sehr rege Phantasie und auch einen leichten Hang zur Dramaturgie, da er die Geschichten so erzählte, als kenne er die Leute schon jahrelang…

Bevor es zum Kaffeetrinken ging, gönnte ich mir heute noch eine Massage. Ich hab mir vorgenommen, die letzten Tage in Thailand das reichhaltige Massageangebot noch öfters zu nutzen.

So viel Zeit für Patriotismus muss sein 😉 Ich vergesse ja manchmal, dass meine Tochter (teilweise) und mein Mann (ganz und gar) Ausländer sind. Aber keine Sorge, ein mittlerweile recht bärtiger Typ erinnert mich recht häufig daran…

Auch die Jet-Skis haben Feierabend 😉

Manni aus Ludwigshafen mit seiner siamesischen Perle

für einen Cargonauten schnell ersichtlich… diese Damen verkaufen nicht nur Massagen 😉

Otto aus Neu-Ulm…

Christof hält sich sehr streng an die Regel, im Ausland nur einheimisches Essen zu essen. Daher gab es heute leider kein Wiener Schnitzel…

Da der Pancake-Wagen direkt vorm Hotel stand, konnten wir nicht widerstehen. Wir gingen aufs Zimmer, schlemmten die Pancakes, skypten noch mit unseren Lieblingsschweizern und packten die Rucksäcke für die Weiterfahrt.

Wer diese Frucht schon mal gerochen hat, weiß warum sie im Hotel verboten ist. Sie soll aber köstlich schmecken.

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