Tag 41 Von Koh Lanta nach Koh Phi Phi 02.11.2013

Der tägliche Vormittagsschlaf war heute besonders wichtig, um fit für die Bootsfahrt zur nächsten Insel zu sein.

Es ging heute weiter von Koh Lanta nach Koh Phi Phi. Wir dachten immer, dass man die Insel „FI FI“ ausprach, bekamen aber vom Fährticketverkäufer eine Belehrung in Sachen Phonetik. Die Insel (eigentlich Inseln) sprach man ganz normal „PI PI“ aus.

Während des Wartens auf den Shuttlebus zum Fähranleger, war noch genügend Zeit für ein wenig Fußballtraining. (ganz zum Leidwesen vom Papa, der auf Wintersport hofft :-))

Die meiste Zeit heute bestand aus Warten und Kaffeetrinken….

Als die Fähre endlich kam, dauerte die Überfahrt eine gute Stunde. Dies nutzte Lilo um nochmals für ein kleines Nickerchen.

Koh Phi Phi besteht aus mehreren Inseln. Die Hauptinsel wiederum wird auch von zwei Inseln geformt, die durch einen Isthmus miteinander verbunden sind. Auf dieser kleinen Landenge konzentriert sich auch der ganze Tourismus. Wir hoffen ja, dass noch nicht so viele Backpacker und Urlauber da sind. Bereits beim Einlaufen in den kleinen Hafen, verließ uns diese Hoffnung…. 😉

Wir kamen an und wurden sofort von Hotelbettenvermittlern belagert. Dies war auf unserer Reise schon manchmal von Vorteil, heute schien aber keine Unterkunft so richtig zu passen. Da das bewohnte Gebiet nicht allzu groß war, gingen wir zu Fuß los. (Autos gab es ja ohnehin keine 😉 Wir klapperten die Resorts und Hotels entlang des Strandes ab und bekamen eine kleine Einführung zum Thema „so teuer ist Thailand in der Hauptsaison“. Was vor allem Christof ein wenig fuchste war, dass die Hotels nicht voll schienen, aber die Verhandlungsbereitschaft gegen null ging…

Als wir dann noch bemerkten, dass ein „Tourist Help Staff“ (was auch immer dem seine Aufgabe ist- wahrscheinlich Provisionen kassieren) uns immer noch begleitete, reichte es uns. Wir drehten um und versuchten aus dem Touristenhotspot rauszukommen. Und tatsächlich…. zwei Gassen und wenige Gehminuten vom Strand weg, fanden wir ein passables Zimmer, zu dem auch der Preis passte. Wir entschieden, zwei Nächte zu bleiben.

Auf was wir uns immer in Thailand verlassen konnten, war das leckere Essen 😉

Lilo wurde noch ein bisschen durch die Nachbarspizzeria getragen, ehe wir noch ein wenig die kleine Insel erkundeten.

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