Tag 26 Koh Samui – Tempelrundfahrt 18.10.2013

In der Nacht hat es heftig geblitzt und gedonnert. Am Morgen war davon aber nichts mehr zu merken. Die Sonne lachte uns an, es schien heiß zu werden. Genauso hatten wir uns das Wetter hier in den Tropen vorgestellt. Während der Reisevorbereitungen machten wir uns ein paar Gedanken zum Thema Wetter. Da im Oktober Regenzeit herrscht, sprechen viele Reiseführer nicht von der idealen Reisezeit. Wir denken, dies gilt für Reisende ohne Baby 😉 Die Vorteile der Regenzeit ist, dass die Sonne nicht unbarmherzig runterbrennt, sondern von der ein oder anderen Wolke verdeckt wird. Es ist zwar etwas schwüler als in der Trockenzeit, dafür auch ein paar wenige Grade kühler (kühl ist ein sehr relativer Begriff ;-))

Seit Bangkok haben wir kaum unsere Regenponchos anziehen müssen… Wir hoffen, dass das so bleibt…

Nach dem Frühstück und nach einem längeren Schläfchen sind wir dann zu einer weiteren Erkundungstour auf Koh Samui aufgebrochen. Wir hatten ja gedacht, dass wir am Vortag schon das Wichtigste gesehen hatten… Man darf sich nicht immer auf den „Lonely Planet“ Reiseführer verlassen. Wir besorgten uns vom Hotel eine Karte, auf der noch weitere Sehenswürdigkeiten eingezeichnet waren. Es konnte losgehen…

Unweit vom Ibis-Hotel steht der NUAN NA RAM Tempel. Dieser ist erst knapp zehn Jahre alt, aber aufgrund der vielen verschiedenen riesigen Buddhafiguren sehr sehenswert. Uns gefielen besonders die schattenspendenden Palmen und die Ruhe, die dort herrschte. Wahrscheinlich waren dort so wenige Touristen, weil der Tempel in keinem Führer stand…

Auch heute hatten wir uns wieder vorgenommen, uns mit der Symbolik des Buddhismus mal auseinanderzusetzen 😉

Dann hieß es ein kleines Stückchen mit dem Auto zu fahren. Die Fahrt führte uns durch Chaweng, dem Hauptort von Koh Samui. Wir waren sehr froh nicht hier zu wohnen, da uns die Stadt sehr sehr touristisch vorkam.

Es ging weiter zu einem Kloster, dass sehr unscheinbar lag, aber eine sehr skurrile „Sehenswürdigkeit“ aufzuweisen hatte…

Im „Wat Khunaram“ (Wat heißt übrigens Kloster ;-)) wird der mumifizierte Körper eines buddhistischen Mönches ausgestellt. Dieser soll vor vierzig Jahren seinen Todeszeitpunkt vorausgesehen haben und beim Meditieren gestorben sein. Seitdem verwest er nicht und man kann ihn in einer Glasvitrine bestaunen… (wir haben auf Bilder verzichtet, man findet diese bei Google – einfach mumifizierter Mönch eingeben 😉

Es wurde langsam Zeit fürs Kaffeetrinken, wie ich finde, eine sehr nette Tradition aus dem Heimatland meines Allerliebsten (und Lilo’s) 😉 Wir dachten, dies bei der letzten Attraktion des heutigen Tages zu tun, mussten aber mit Bedauern feststellen, dass die „Cliffbar“ mit dem wunderschönen Ausblick nur kalte Getränke ausschenkte.

Nichtsdestotrotz konnten wir bei diesem Stopp den „Großvater- und  den Großmutterfelsen“ betrachten.

Egal wo auf der Welt – auf Starbucks kann man sich verlassen 😉

man beachte das Geschehen im Hintergrund 😉

 Um sechs Uhr sollten wir nochmals die Kinderärztin treffen, weshalb wir ins Krankenhaus fuhren. Leider teilte man uns dort mit, dass die Ärztin erst in ein paar Stunden kommen konnte. Dies tat unserer guten Stimmung keinen Abbruch, denn wir konnten uns nun auf Abendessen-Suche machen 😉

Abermals wurden wir am Nachtmarkt fündig. Es gab diesmal Rippchen, Papayasalat, Maiskolben und als Nachtisch thailändischen Pfannkuchen….

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