Tag 8 Auf gehts in den Süden! Von Bangkok nach Phetchaburi! 30.09.2013

Bangkok ließen wir heute hinter uns und sind mit dem Zug in der 2. Klasse in den Süden gefahren.

Mit dem Taxi sind wir 2 Stunden vor Zugabfahrt aus dem Hotel losgefahren und haben tatsächlich fast 1 h zum Bahnhof gebraucht. Hätten wir das knapper kalkuliert wären wir ganz schön ins Schwitzen gekommen.

In der Bahnhofshalle haben wir noch einen Kaffee getrunken, gewartet und wurden von einem Mann angesprochen, der uns vorm Süden warnte, weil ein Zyklon auf dem Weg dorthin wäre. Keine Ahnung was er damit bezweckte, wahrscheinlich wollte er uns eine Tour aufschwatzen, denn er fragte immer wieder wohin wir reisen, wir aber in unserer Aussage allgemein blieben. (Muss ja nicht jeder wissen, was wir vorhaben) Christof ist sich sicher, dass ein Zyklon im Südchinesischen Meer keine Auswirkung auf den Golf von Thailand haben wird.

Der Zug startete mit 5 minütiger Verspätung und im Abteil war die Sitzplatzfrage noch nicht ganz geklärt, denn einige Plätze waren bereits belegt. Dann ging es endlich los.

Es waren viele Touristen im Zug.

Während der Fahrt kamen ständig Leute mit Essen oder Getränken vorbei und wir unterhielten uns kurz mit einer deutschen Familie.

Die Fahrt war sehr angenehm. Es war zwar heiß, aber mit dem Fahrtwind sehr erträglich und die Landschaft wurde dann einfach wunderschön. Sattes Grün mit Palmen. Wie wir diese Vegetation lieben.

Mit 1 h Verspätung sind wir dann am Zielort angekommen und waren die einzigen Touristen, die ausstiegen. Wir verhandelten dann einen akzeptablen Preis mit einer Fahrerin, die uns dann zum Sun-Hotel fuhr, welches wir aus dem Reiseführer gewählt haben.

Nach dem Einchecken sind wir noch Abendessen gegangen. Leider war heute nicht Liselotte-taugliches Essen dabei (der Kellner verstand uns nicht und es war alles zu scharf), aber wir ließen sie vom Hühnchen kosten. So wie die afrikanischen Frauen das machen, denn sie zerkleinern das Essen für die Kinder selber im Mund und füttern es dann. Sie hat es geliebt.

Danach sind wir zurück zum Hotel und Liselotte hat heute Abend ein Gläschen bekommen. Wir wollen etwas die Vorräte reduzieren.

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